Armut ist schlimmer als Anders sein: Regenbogenfamilien-Gespräch sieht Probleme anders

Beim Podiumsgespräch “Was ist Familie heute? Welche Familienmodelle wollen wir?” stand die Gefahr der Verarmung der Familien durch die Kosten für Kinder und Ausbildung im Gegensatz zu den mickrigen staatlichen Beiträgen und steigenden KiTA-Kosten.

Vater, Mutter, Kind: Das traditionelle Familienmodell gerät ins Wanken. Längst gibt es vielfältige Beziehungsmuster im Zusammenleben mit Kindern: verheiratete und unverheiratete Eltern, alleinerziehende Mütter und Väter, Patchwork- oder Regenbogen-Familien, soziale Elternschaften. Wie funktioniert Familie heute? Was brauchen Kinder wirklich? Wie kommen junge Frauen und Männer mit den veränderten Lebenswirklichkeiten zurecht? Und welche Antworten findet Politik auf die gesellschaftlichen Veränderungen, um das Zusammenleben von Eltern mit Kindern zu schützen und zu fördern.

Wir diskutierten mit Claudia Stamm, Bündnis 90/Die Grünen, MdL und weiteren Gästen aus Kultur, Elternkreisen und Familienbildungseinrichtungen.
28. Januar 2015 Volkshochschule Haar in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Haar und dem Jungen Schauspiel Ensemble München

Podium Haar

Die Organisatoren twitterten eifrig: vhs-Haar und @M_Stacheder

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Vor allem aus den Publikumsbeiträgen entstand die Befürchtung, dass de steigenden Kosten für „alles um Kinder“ die Familien belasten, während für Tierfutter nur 7% MwST fällig sind …

Perverse Reihenfolge bei Familienplanung: 1. Kann ich mir Familie leisten? 2. Kinderbetreuung? 3. Habe ich den richtigen Partner?

Regenbogenfamilien beutetet Vielfalt.

Dilemma: alle sehen den Wert und Wichtigkeit von Erziehung. Nur, wer zahlt?

Warum waren die Partnerschaften früher stabiler? Damals gab es keinen Markt für einen neuen Partner.

Erzieher fehlen. Erzieherausbildung attraktiver gestalten & auch mehr Männer dafür.

& Toleranz als Konzept der CSU-Sprecherin am Podium der vhs-haar scheint Konsens, wg Haushälter Soeder nicht ?

Publikum: Partnerschaften stabilisieren?” wert d Familie v Arbeitgeber mehr geschätzt + berücksichtigt. Frei-Zeit f. Jeden

Evang. Kirche in der Auseinandersetzung um Ehe-Segnungen, die Kath. In offener Diskriminierung: Keine Bewegung zu erwarten? Vhs-Haar

Kinder-Kommission des Bayr.Landtags schaffte es nicht in d Medien: Wegen der Einstimmigkeit? 7%MWST für SchulEssen (wie Tierfutter) vhs-haar

: Getrennt lebende Eltern statt „alleinerziehend“ ” nicht finanzierbar und selten realisiert, alleine Wohnungskosten

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CSD-Motto 2015 in München: „Familie ist, was wir draus machen“ – am 28.1. in der VHS-Haar zur politischen Rechercheeinzusteigen …

queerelations schrieb in Facebook:

Es ist vollbracht! Der Vorschlag für das CSD-Motto 2015 in München steht fest und lehnt sich an einen unserer Vorschläge an: „Familie ist, was wir draus machen“ von Milady Charleen Bla Bla. Herzlichen Glückwunsch!

Der Szene-Stammtisch, der am Dienstag 20.1.2015 ca. 1 1/2 Stunden tagte, hatte nur aus drei Vorgaben auszuwählen, die das CSD-Gremium aus über 40 Vorschlägen auswählte. Auch Family Remix war zeitweise positiv diskutiert worden, auch in Kombination mit dem zweiten Thema.

Wolfgang Fänderls Foto
Wolfgang Fänderls Foto
Wolfgang Fänderls Foto

Männer kratzen, Blogs von Regenbogenfamilien #mischpoke @JSEM

Joachim Aßfalg

Verschiedene Blogs habe ich zum Thema „Kinderwunsch für gleichgeschlechtliche Paare gefunden. Am 28. Januar findet in Haar eine Podiumsdiskussion statt zu diesem Thema. Im Blog von RoboNekos Regenbogenbaby findet man soviel Material und Informationen und Bilder, ich danke euch jetzt schon einmal dafür, einfach fürs lesen.

Unser Ross Gardener ist nicht auf den ersten Blick, aber sicher auf den zweiten Blick schwul:

Was ein Hetro so denkt beim Proben:

-Männer kratzen beim Küssen (ist mir vorher nie augefallen)

-Männer gehen teilweise schnippischer miteinander um (ist viel anstrengender)

-wieso hat der so breite Schultern ? (schwierig beim umarmen)

-was ist den an einem Mann bitte schön erotisch ?

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Am Stammtisch 20.1. ab 19.30 zur Zukunft und Zusammenarbeit überlegen

Rund um die Bi-Szene gibt es eine Menge Einrichtungen, Gruppen und Strukturen, die wir nützen können, unsere besonderen Erfahrungen einzubringen:

Selbsthilfezentrum (führt uns von früher unter „uferlos“),

wie sich die schwule Redaktion in Radio Lora München 92,4 www.lora924.de am Do 21 h (14tägig) nennt,
1.+ 3.Do. Uferlos – das schwule Magazin
2.Do. Brühwarm – Schwul alternatives Magazin
4.+5.Do. Die Wellenreiterin – Frauensendung

Die Gruppe „schwule Väter“ trifft sich Mittwochs im sub, sie heisst jetzt Schwule/bisexuelle Ehemänner und Väter

Trans-Leute finden sich, manchmal auch erst nach Hormon-Behandlungen in speziellen Gruppe innerhalb von VIVA TS und bei den Transmännern, oft in überraschenden Neu-Orientierungen

  • Transmann e. V.
    Für alle Menschen, die sich entgegen ihrem Geschlechtseintrag als Mann empfinden. Kontakt und Informationen von Transmännern für Transmänner, FzM /FtM-Transgender, Intersexuelle, Angehörige und Interessierte.
  •   VivaTS e.V.
    Wir möchten Menschen, die ihre angeborene Geschlechtsidentität nicht als eindeutig empfinden, auf ihrem Weg helfen. Transsexuelle, Transvestiten, Intersexuelle und Crossdresser sowie deren Angehörige, Partner und Freunde sind uns herzlich willkommen.

und dann gibt es noch Gruppen der Parteien und Austausch auf Stadtebene im Szenetreff …

Wir sind ein Kreis für reale Treffen und Erfahrungsaustausch

Der wichtigste Stammtisch-Termin im Cafe Glück ist der 3.Di im Monat, meist ab 19.30, Palmstr. 4 , frag die netten Mitarbeitenden in dem Cafe, meist ist es voller netter Frauen …

und am 4. Donnerstag im Monat ab 20h Queerkafe im Kafe Marat Thalkirchnerstr. 102 mit Volxküche und oft Programm

und zwei mailinglisten http://www.domeus.de/groups/bi-muc und http://groups.yahoo.com/group/bi-muc

Du kannst auch gern einen Termin dazwischen vereinbaren: bi-muc@joker-netz.de

allerseelenhimmel

Aufklärung an Bayrischen Schulen: Nach den Regeln welchen Jahrzehntes? Eltern oder Jugendlichen?

Bienchen und Blümchen, der Klapperstorch und der Heilige Geist:Kronfrauen.jpg

Vieles ist uns erzählt worden und wird weiter erzählt, wenn die Eltern nicht lernen, mit ihren Kinder angemessen zu sprechen,
aber wie sollten sie es lernen?
Findige Mütter kennen die Bibliothek der Bücher, mit Bildern und Wahrheiten, aber kann ich das …. ?

Wir haben es nicht lernen können, denn unsere Eltern und Großeltern kannten es auch nicht: Sprechen über Sexualität und Beziehungen hat keine Tradition, außer in ein paar Randbereichen: Bauernleben (es ist halt so) Medizin (das sollten wir uns mal anschauen) und Nachtleben (so ist es halt).
Dazeischen wurde uns beigebracht, nicht hin zu fassen, nicht drüber zu sprechen, keine Fragen zu stellen, sonst seien wir böse und schmutzig.

Das Signal wirkte: Beziehung und Liebe, Sex und Schwangeschaft sind tabu, schmutzig, werden nicht besprochen, verheimlicht.

Entsprechend wird umschrieben, fabuliert, übertrieben, geflunkert, gelogen: Wie auch heute noch, wenn Jugendliche von ihren Eltern befragt werden …

Die Geschichte der Aufklärung …

all das bei Hegel und Kant, Adorno und Freud, Marcuse und Fromm, hat eng damit zu tun, ist aber abgerissen:
In Kalten Krieg war die Frankfurter Schule Kommunistenkram, und nach dem Sieg des Kapitalismus vergessen …

… war eine Tradition der Wissenschaft:

Kritische Fragen zu stellen, die damals hervorragendste Eigenschaft der alten deutschen Denkenden, war im 3. Reich ausgetrieben worden,
alle die Emigrierten als untreu Störende im Adenauer-Wiederaufbau der Nazi-triefenden Front gegen den Osten.

bettelmadonna.jpgImmer wieder suchten liberale Professoren nach Wegen, die Sexualwissenschaft in Deutschland wieder zu etablieren, aber die Medizin sicherte sich die Hoheit, Magnus Hirschfeld (und sein Sexualwissenschaftliches Institut) blieb erst mal verdrängt, denn deutsche Analytiker und Ärzte waren nicht nur sehr schnell judenfrei gewesen, sie hatten die Homosexualität auch zur unstandesgemäßen Krankheit erklärt, im Rückschritt hinter die 30er Jahre. („Papa Freud“: Alle Menschen sind bisexuell angelegt)

„Bewahren“ und „Schutz“ sind eher reaktionär

denn meist ist es zu spät, wenn etwas auf der Roten Liste steht, die Natur vor den Menschen geschützt oder Kinder vor Wissen bewahrt werden sollen: Viel zu viel sind mit ihren Geschäftsinteressen unterwegs, und wenn wir sie nicht kompetent bis zu den Geschäften mit Pornos begleiten können, sollten wir uns gute Assistenz finden: Lehrkräfte und Jugendarbeit wie Schulsozialarbeit sind dafür zumindest grundlegend ausgebildet und bezahlt.

Unlautere Abmahn-Anwälte konnte Eltern abkassieren

weil die meisten, um den Ruf zu wahren, gegen unberechtigte Forderungen keinen Einspruch einlegten, sondern lieber schnell überwiesen. Der Stand der Aufklärung in unserem Land? Da müssen wir noch genauer differenzieren: In dem Drittel der türkischen Migranten im Münchner Umland sind nur wenige, die so wenig die bayrische und deutsche Sprache können, dass sie nicht irgendwie mit dem Schulsystem kommunizieren können, aber es gibt viele haarsträubende Geschichten:

Ein 15-jähriges Mädchen, das sich in den 28jährigen Cousin mit Sportwagen verliebt, und die Familien „bemerkt nicht“ das unsaubere sexuelle Verhältnis …
„Türkelnde“ Burschen, die – statt sich gegenseitig mit der Übersetzung zu helfen – nur dumme Witze machen und sich dümmer darstellen, als sie wären,
14 jährige Mädchen, die sich abschließend ausführlich bedanken, weil sie nun zum ersten Mal das mit den Blutungen verstanden haben: Keine türkische Sprachkultur dazu?

50 Jahre neue Beziehungsformen, 10 Jahre neue Geschlechtsdefinitionen

In den 70er Jahren begann in der West-Kultur die serielle Monogamie: Scheidung und nächste Heirat waren zuerst bei Schauspielerinnen, dann bei Politikern, und mit der Zeit für allerlei reiche Leute möglich geworden, bis heute sind sie bei kleinen Leuten und in der Bauernschaft der Ruin, wird zwar manches mit „Alleinerziehend“ und Jugend- oder Sozialamt überbrückt, aber logische und politische Dialoge sind bis heute nicht möglich:

Wäre es nicht für alle Beteiligten sinnvoller, der Staat würde für die Unterhaltskosten in allen kritischen Fällen aufkommen, statt die angeknacksten Beziehungen weiter zu belasten?

Leichter bekommen wir ein Grundeinkommen für alle:

Es liegt etwas Feindseliges über solchen Auseinandersetzungen, das signalisiert, dass wir die Tabus dahinter noch nicht antasten können: Treue und Untreue, Frauenstolz und Männerehre, unsere Eltern- Erwartungen und Großelternsprüche, „wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“ und wir sind im hochmoralisch-verlogenen 3. Reich.

Zwang und Gewalt bringen nur Lüge und Leid

Die in den 60er Jahren noch Ohrfeigen und Tatzen in der Schule bekommen hatten, behaupten noch heute, es hätte ihnen nicht geschadet. Wir, die ihnen zuhören, wagen nicht zu widersprechen: DOCH! Es hat dich für deine Familie ungenießbar gemacht! Heute Kinder und Studenten, zu ihrer Ehrlichkeit gegenüber Eltern und Freunden befragt, bringen die gleichen Ergebnisse: Je weniger Offenheit gegenüber ist, dest mehr braucht es Ausreden, Geflunker, Verschweigen.

Die wenigsten Eltern wissen tatsächlich (oder wollen auch gar nicht wissen) was ihre Jugendlichen im Netz und mit ihrem Phone machen: Plötzlich wird Vertrauen blind, hilflos,
Wenn Pädagogik und Schule hier keine Hilfen bieten können, werden die Bemühungen so hilflos wie bei der sprachlosen Sexualität.
Kinder müssen ihre Körperteile in allen ihren Sprachen benennen können, Jugendliche müssen die Grundlagen ihrer Körperfunktionen besprechen können, beides ist in Bayrischen Schulen nicht gegeben.

adam+Eva

Der Wandel der Welt macht Angst und diese sucht Zuflucht in alter Religion

Jede aktuelle Überforderung lässt uns und die Politik auf die Lösungen der letzten Problematiken zurückgreifen.
Auf das unbekannte AIDS wurde mit Syphilis-Rezepten (gegen Prostituierte, die bis heute nix damit zu tun haben) und mit Antibiotika reagiert, das wohl Vielen das Leben gekostet hat.
Moral der Eltern und Großeltern, der archaischen Religionen hilft nicht zum heutigen Verhalten, aber das entwickelte Gefühl für die eigene Person und für selbst definierte Ziele sichern unser Kinder und Jugendliche, dafür ab es immer gute Pädagogik.

Die Geschichte des moralischen Wandels landet auch noch im http://sexualpaedagogik.blog.de und im http://sexualpaedagogik.wikispaces.com

Aufklärung im doppelten Sinn: Sexualpädagogische Gespräche zu Beziehungs- und Lebensformen Mi 28.1. 20h

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das Junges Schauspiel Ensemble München – hatte am 5. 12. Welturaufführung am Kleinen Theater Haar mit der Komödie „Mischpoke – Neuer Besuch bei Mr. Green. Es geht darin allgemein um die Themen Familie und Wertevorstellungen… und um ein schwules Pärchen, das mit den Gedanken spielt, ein Kind zu adoptieren.
In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Haar und der VHS veranstalten wir deshalb eine Podiumsdiskussion zum Thema „Was ist Familie heute?“

Zur Einstimmung ins Thema könnt Ihr auch auf Radio Lora UKW 92,4 – im Netz auf www.lora924.de die gestrige Sendung „Gegensprechanlage“ mit Fritz Letsch zum Thema nachhören. Nun suchen wir noch dringend nach einem Podiumsgast, der/die in gleichgeschlechtlicher Partnerschaft lebt und ein Kind/ Kinder hat oder gerne haben möchte.

Wir freuen uns auf einen anregenden gesellschaftsbildenden Abend!

Podiumsgespräch

„Was ist Familie heute? Welche Familienmodelle wollen wir?“

Vater, Mutter, Kind: Das traditionelle Familienmodell gerät ins Wanken. Längst gibt es vielfältige Beziehungsmuster im Zusammenleben mit Kindern: verheiratete und unverheiratete Eltern, alleinerziehende Mütter und Väter, Patchwork- oder Regenbogen-Familien, soziale Elternschaften. Wie funktioniert Familie heute? Was brauchen Kinder wirklich? Wie kommen junge Frauen und Männer mit den veränderten Lebenswirklichkeiten zurecht? Und welche Antworten findet Politik auf die gesellschaftlichen Veränderungen, um das Zusammenleben von Eltern mit Kindern zu schützen und zu fördern.

CC606D28-E6A8-47CE-8E54-41017E5C1A08Wir diskutieren mit Claudia Stamm, Bündnis 90/Die Grünen, MdL und weiteren Gästen aus Kultur, Elternkreisen und Familienbildungseinrichtungen.

Mittwoch, 28. Januar 2015, 20.00 bis 22.00 Uhr

Volkshochschule Haar, Münchener Straße 3, OG 06 Vortragsraum

 In Zusammenarbeit mit der VHS Haar, der Gemeinde Haar und dem Jungen Schauspiel Ensemble.

 Als Dankeschön für die Podiums-Teilnahme gibt es 2 Freikarten für unsere neue Inszenierung „MISCHPOKE – Neuer Besuch bei Mr. Green“

MISCHPOKE ist die Fortsetzung der Erfolgskomödie „Besuch bei Mr. Green”. Den 92-jährigen, starrköpfig-liebenswerten jüdisch-orthodoxen Mr. Green verbindet mittlerweile eine fünfjährige Freundschaft mit dem homosexuellen Ross Gardener, durch den der konservative Alte gelernt hat, erstaunliche Zugeständnisse an manch unkonventionellen Lebensentwurf zu machen.
Als Mr. Greens bis dato unbekannte Enkelin Chana auftaucht, die sich über das Kommunikationsverbot zwischen ihrer säkularen Mutter und ihrem religiösen Großvater hinwegsetzt, bleibt der Familienfrieden im trauten Heim nicht von langer Dauer. In der Green’schen Mischpoke entlädt sich ein handfester Streit, der so einfach nicht zu lösen scheint.
http://www.kleinestheaterhaar.de
Der alte Herr wird im Umgang mit den verschiedenen jungen Leuten gut gefordert, und die Konfrontationen wie Veränderungen der jungen in Lebensstil und Religion sind hochaktuelle gelungene Auseinandersetzungen.
http://debattieren-lernen.blog.de/2014/11/23/mi-10-dez-ab-21-h-regenbogenfamilien-premiere-mischpoke-theater-haar-19748768/ **zum Kommentieren**