Jugendträume und …

24.02.2019 – Jugendträume – Orchesterkonzert

Das Rainbow Sound Orchestra Munich spielt in seinem Konzert „Jugendträume“ Werke von Komponistinnen und Komponisten, die entweder hochbegabt früh verstarben oder musikalische Erstlinge vorlegten oder die Protagonisten ihrer Werke tragisch oder erleichtert nach Liebe, Leben und Glück suchten.

Wir sind besonders froh, als Gast den Kammersänger und Countertenor Christopher Robson als Solisten gewonnen zu haben, der ein wichtiges Mitglieder der Bayerischen Staatsoper in der Ära Peter Jonas für das Händel-Revival war. Er singt mit uns Auszüge aus Dido & Aeneas von Henry Purcell, die Arie der Intersexuellen / des Hermaphroditen Dominique aus der Oper Freax des bekannten Münchner Komponisten Moritz Eggert und das Finale aus der UT.OP-er von Alexander Strauch.
Die den Musikbegeisterten der LGBT*-Szene Münchens seit vielen Jahren bekannte Sopranistin Beatrice Greisinger, u.a. auch Chorleiterin von Lilamunde und langjährige Stimmbildnerin der Regensburger Domspatzen, übernimmt den Gesangspart in Elena Kats-Chernins „Darkness of the Forest“ aus der Wild Swans Suite dieser bedeutenden australischen Komponistin.
Von Juan Crisóstomo de Arriaga, dem mit 19 Jahren verstorbenem „spanischen Mozart“, erklingt die Sinfonia a gran orquestra D-Dur und ebenfalls in D-Dur die 2. Sinfonie von Norbert Burgmüller, mit 26 verstorben und im gleichen Jahr wie Robert Schumann geboren sowie von Peter I. Tschaikowsky die Ouvertüre in F-Dur, 1. Fassung, sein erstes jemals öffentlich gespieltes Orchesterwerk.
Die musikalische Leitung haben Mary Ellen Kitchens und Alexander Strauch inne. Ein großes Dankeschön an die Münchner Regenbogen-Stiftung, die das Konzert fördert.

Zeit: 18:00 – 20:00 Uhr Aula, Anton Fingerle Bildungszentrum, Schlierseestr. 47, 81539 München Eintritt: frei Veranstalter: Rainbow Sound Orchestra Munich e.V.
Webadresse: http://www.rso-m.de

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25.02.2019  Lesbische Frauen im Asylverfahren (Teil 1)  Schwerpunkt: Uganda

Eingesperrt, bestraft, verstoßen – weltweit werden lesbische Frauen aufgrund ihrer Homosexualität verfolgt. Viele flüchten, um ihre Leben zu schützen. Doch auch angekommen in Deutschland stehen sie vor großen Schwierigkeiten: Eine Vielzahl der Asylanträge wird abgelehnt, da die Behörden entweder ihre Homosexualität oder ihre Verfolgungsgeschichte anzweifeln.

Die meisten sind außerdem aufgrund der Erlebnisse in ihren Heimatländern und auf der Flucht traumatisiert. Die Unterbringung in abgelegenen, ländlichen Regionen erschwert zudem die Anbindung an ein Unterstützungssystem, sowie an die LSBTIQ-Szene (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter*Menschen, Queers).

Welche spezifische Problemen haben geflüchtete Lesben in den Asyl-Anhörungen, von ihrer Verfolgungsgeschichte zu berichten? Wie ist die Situation in den Verfolgerstaaten? Und: Wie können diese Frauen ehrenamtlich unterstützt werden? Sara Schmitter und Julia Serdarov von der Lesbenberatungsstelle LeTRa berichten aus den Erfahrungen ihrer Arbeit mit geflüchteten lesbischen Frauen.

Sarah Namala, Anwältin und nun selbst Asylbewerberin, gibt einen Überblick zur rechtlichen und sozialen Situation von Lesben in Uganda. Die Fortbildung richtet sich an alle, die Interesse haben, geflüchtete lesbische Frauen ehrenamtlich zu begleiten und zu unterstützen, z.B. bei den Asyl-Anhörungen oder bei Behördengängen.
Der zweite Teil der Fortbildung wird am 20. März 2019 stattfinden.
Um Anmeldung wird gebeten bis 20.02.2019 unter open@paritaet-bayern.de.

Zeit: 18:30 – 20:30 Uhr Ort: LeTRa – Beratungsstelle, Blumenstr. 29, 2. Stock  Eintritt: 0 Euro Veranstalter: LeTRa Lesbenberatung Webadresse: www.letra.de

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18.03.2019

CSD München: Das Motto steht, fehlt nur noch das Plakat.
Gestalte das Plakat für den CSD München 2019

Wir feiern in diesem Jahr den legendären Stonewall-Aufstand von 1969 in der New Yorker Christopher Street, als sich Lesben, Schwule und Transgender in der Bar Stonewall Inn zum ersten Mal offensiv gegen polizeiliche Willkür und Diskriminierung wehrten. Sie setzten damit den Startpunkt für unsere moderne LSBTI-Bewegung.

Mit dem diesjährigen Motto „50 Jahre Stonewall – Celebrate diversity! Fight for equality!“ wollen wir unsere Vorkämpfer*innen ehren, das Erreichte feiern und für die Zukunft kämpfen.
Das Plakatmotiv soll mit einem starken Keyvisual im Mittelpunkt dieses Motto emotional erlebbar machen und mit den wichtigsten Fakten zur Veranstaltung über den CSD 2019 informieren.
Basis ist das Plakatformat DIN A1, das Motiv sollte sowohl hoch wie quer umsetzbar sein. Alle weiteren Infos zur Ausschreibung findet ihr unter https://www.csdmuenchen.de/plakatmotiv.html. Einsendeschluss ist der 18. März.

Zeit: 08:00 – 18:00 Uhr Ort: CSD München GmbH, Lindwurmstraße 71, 80337 München
Eintritt: frei  Veranstalter: CSD München, LeTRa, Sub, Münchner Aids-Hilfe, Rosa Liste
Webadresse: www.csdmuenchen.de 
Email-Adresse: alex@csdmuenchen.de

 

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Veröffentlicht von

fritzLetsch

Gestaltpädagoge und -therapeut, Coach, Organisationsentwicklung für gemeinnützige Betriebe und Projekte, Theaterpädagogik und Legislatives Theater, Supervision, Radio und Kampagnen

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