Augsburg queer?

Deine Stimme für ein queeres Zentrum in Augsburg

Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ*) in Bayern finden in ihren Wohnorten kaum Räume zur Begegnung, zum Austausch und zur Beratung. Entsprechende Projekte werden nur von wenigen großen Kommunen gefördert.

Daher unterstützt der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) Bayern die Initiative zur Gründung eines queeren Zentrums in Augsburg und ruft dazu auf, die Petition „Queeres Zentrum für Augsburg“ zu unterzeichnen.

openpetition.de/petition/online/queeres-zentrum-fueraugsburg

„Von Projekten wie diesem profitieren Menschen in allen Lebensphasen. Sie erhalten Hilfe beim Coming-Out oder Beratung in Sachen Familie, Beruf oder Gesundheit. Ein Begegnungszentrum in Augsburg könnte besonders jungen Personen aus der Stadt und Umgebung, Informationen und Kompetenzen vermitteln, die ihnen helfen, ein selbstbestimmtes und freies Leben zu führen“, erklärt Markus Apel aus dem Landesvorstand des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) Bayern.

Bayern ist das einzige Bundesland, das keinen Aktionsplan gegen Homo- und Trans*feindlichkeit vorbereitet oder umsetzt. Die Förderung von örtlichen Beratungsstellen und Begegnungszentren ist in anderen Bundesländern Teil solcher Pläne und wird auch durch andere landesweite Förderprogramme unterstützt.

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ist ein Bürgerrechtsverband und vertritt Interessen und Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI). Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt – wir wollen, dass LSBTI als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität akzeptiert und anerkannt werden.

grell_oldemeier_coming out dji

Wenn sich in Untersuchungen des Deutschen Jugend-Institut 11,2% der Jugendlichen als Queer verstehen, und in ihrer Bezirkshauptstadt keine Ansprech-PartnerInnen dafür finden können, ist das ein Problem, das bis in die tiefste Provinz wirkt: Lebensformen der Vielfalt sind für ein gesundes Aufwachsen und Zusammenleben notwendig, die alten religiösen Einschränkungen sind überholt.

Werbeanzeigen

queer in den Herbst: Stammtisch und …?

Schon können wir heut abend nicht mehr draussen sitzen, gehen die Planungen für Herbst und Winter los:
Die Stadt feiert noch etwas Stonewall nach, den CSD erinnern und die Vernetzungstreffen, und dann gehts in die Filmfestivals …

Beerdigungs-Schirme

Und neulich haben wir wieder einen hinaus getragen … mit 90 Jahren nach einem reichhaltigen Leben, aber mindestens 3/4 davon wurden verschwiegen:

Er hatte zuerst Frauen-Beziehungen, aber als es ihm dann klar wurde, dass das mit Männern wichtiger wird, brach er einen Streit vom Zaun … und „schwul sein“ in den 1950 er und 1960er Jahren wurde nicht ausgesprochen:

„wenn ich es schon bin, dann zu 100 %“
war bei der Trauerfeier dann doch nicht real, wie es bei den meisten unserer Kolleg*innen auch bisher abgelaufen ist:
Ich kam leider etwas zu spät, weil ich irrtümlich zum Krematorium gegangen war, und hörte nicht den Beginn des Trauer-Redners, aber in seiner ganzen langen Lebensgeschichte vom 19. Juni 1929 bis zu seinem 90. Geburtstag kamen „Schwere Zeiten“, wie Nationalsozialismus und Krieg vor, die gerne schwammig zusammen gefasst werden, sein Arbeitsleben bei den Stadtwerken und sein Leben in San Francisco nur als Bezug zum jährlichen Besuch beim Oktoberfest, beim Stammtisch im Hofbräuhaus und beim Sendlinger und Miesbacher Trachtenverein vor.
Dass er jährlich zum Oktoberfest wieder in München war, und manche schöne Erinnerungen, für die dann seine Nichte dankte, die üblichen guten, etwas dürren Treue-Worte der Trachtler, die mit ihrer Fahne und drei Damen und drei Herren eine nette Kulisse abgaben …
… einziger Trost war ein hübscher junger Bursch in kurzer Lederhose, der aber fest in der Hand einer Frau war …
Eine Erwähnung wären die (dann verstorbenen) langjährigen Partnerschaften in San Francisco schon wert gewesen, aber es fehlte wohl an den Fähigkeiten, sie angemessen zu formulieren …
Eine Peinlichkeit am Ende unseres Lebens?
Die Trachtler werden es auch noch lernen, haben wir doch unsere guten Vorreiter, die schwuhplattler.de

Bitte bei Umfrage beteiligen:

https://ww2.unipark.de/uc/QueerInBayern/

bayrisch queer

50 Jahre nach den Stonewall Riots in New York, 25 Jahre nachdem der §175 in Deutschland abgeschafft wurde, über zwei Jahre nach der Entscheidung im Bundestag, die Ehe für ALLE zu öffnen und knapp zwei Jahre nachdem der Gesetzgeber zu einer dritten Geschlechterkategorie verpflichtet wurde, wollen wir es genau wissen: Wie geht es queeren Menschen in Bayern?

Deine/Ihre Erfahrungen zählen!

https://ww2.unipark.de/uc/QueerInBayern/

Queer and Now in München

Queer and Now: Frome Stonewall to Queertopia

Do, 11.07.19, 18:00 Uhr |
Münchner Kammerspiele Kammer 3

Vom 11. – 14. Juli 2019 findet in den Kammerspielen München das Festival „Queer and Now: From Stonewall to Queertopia!“ statt. Die Stonewall-Unruhen in New York vor 50 Jahren waren ein Wendepunkt im Kampf um die Rechte und Sichtbarkeit der LGBTQIA+ Kollektive*

*LGBTQIA+ steht fur Lesbian, Gay, Bisexual, Trans, Queer, Intersex, Asexuality

Die Proteste damals wurden vor allem von Personen angeführt, die auch heute noch kaum Sichtbarkeit erfahren. Folgerichtig laden zwei Gruppen gemeinsam zum Festival in die Münchner Kammerspiele ein:

ein Münchner LGBTQIA+ Kollektiv sowie die KammerQueers, ein Zusammenschluss aus Personen, die in Verbindung mit den Münchner Kammerspielen stehen und sich als queer identifizieren.

Das Festival möchte – an der Schnittstelle zwischen Kunst und Aktivismus – das Programm des Christopher Street Day ergänzen und bereichern. Vier Tage lang wird an die mutigen Stonewall-Unruhen erinnert, queeren & (post)migrantischen Kunstler*innen eine Plattform geboten sowie gemeinsam eine Utopie erkundet.

Adrian Marie Blount (GodXXX Noirphiles), Danielle Brathwaite-Shirley, Faris Cuchi Gezahegn, Thomas Hauser, Lola Fonsèque, Manuel Ricardo Garcia, Miriam Ibrahim, Keith Zenga King, Mala (Hamza Badi), Selin Masakeni, Lisa Mayerhöfer, Ella McCarthy, Paul Miiro, Mandhla, Rae Parnell, DJane Riya, DJ Simo, Sheila Stellah (Smoothoperator), Alemi Tayo, Lux Venérea

Das gesamte Programm mit allen Vorstellungen, Terminen, weiteren Informationen und Bildmaterial finden Sie wie immer auf unserer Website unter: www.kammerspiele.de.

www.muenchner-kammerspiele.de/queer-and-now-from-stonewall-to-queertopia

poly-research

Buch "Es gibt noch viel zu tun" http://querverlag.de/books/Es_gibt_noch_viel_zu_tun.html
http://querverlag.de/books/Es_gibt_noch_viel_zu_tun.html

ART, POLITICS AND VISIBILITY – 50 YEARS AFTER STONEWALL

MIT MANUEL RICARDO GARCIA, FARIS CUCHI GEZAHEGN, SELIN MASAKENI, MODERATION: KEITH ZENGA KING / EINTRITT FREI

Panel

Die Sichtbarkeit von queeren and trans Menschen wird oft als ein Kennzeichen liberaler Gesellschaften und für den Fortschritt im Kampf für die Persönlichkeitsrechte angeführt.

Dieses Panel untersucht die Grenzen einer Politik der Sichtbarkeit und fragt, wer an der Schnittstelle zwischen Kunst und Politik unsichtbar ist und wer unsichtbar gemacht wird – und zwar aus der Perspektive von Künstler*innen und Aktivist*innen aus Mexiko, dem Iran, Äthiopien und Uganda, allesamt wohnhaft in Europa.

Am 11. Juli um 20 UhrTeil des Festivals „Queer and now: From Stonewall to Queertopia!” von 11. bis 14. Juli. Mit Faris Cuchi Gezahegn, Manuel Ricardo Garcia, Keith Zenga King, Selin Masakeni

POSING THROUGH OPPRESSION

MIT RAE MAJOR / EINTRITT FREI, BITTE ANMELDEN

Voguing workshop

Dieser Workshop wendet sich dem Körper zu, um ihn von den Erfahrungen der Unterdrückung und Diskriminierung zu befreien, die in ihm eingeschrieben sind.

Die Ballroom-Community geht diesen Fragen nach mittels Modekategorien, Körperbeschreibungen sowie Performance-Begriffen.

Das Posieren dient der Verwandlung von Unterdrückungserfahrungen hin zu Vergnügen, Belastbarkeit und Widerstand.

Am 12. Juli um 18 Uhr / Auf 25 Teilnehmende begrenzt / Auf Englisch

Bitte anmelden über kammerqueers@kammerspiele.de

Von und mit Rae Major

PRACTICAL DRAG: USE WHAT YOU GOT, HONEY!

MIT ADRIAN MARIE BLOUNT / EINTRITT FREI, AUF ENGLISCH, BITTE ANMELDEN

Drag workshop

Ziel dieses Workshops ist es, die Grundlagen der Drag-Politik und -ästhetik für jede*n zugänglich zu machen. Wir diskutieren die Vergangenheit, die Gegenwart und die soziale Verantwortung des Drags. Mit einem Make-up-Gegenstand und einem Objekt aus der Natur erstellen wir jeweils eine Drag Persona mit spezifischem Charakter.

Am 12. Juli um 18 Uhr / Auf 20 Teilnehmende begrenzt / Auf Englisch

Bitte anmelden über kammerqueers@kammerspiele.de

Von und mit Adrian Marie Blount (GodXXX Noirphiles)

und mehr …

WUSS 3000 X QULTUR

PERFORMANCES VON MALA (HAMZA BADI), DANIELLE BRATHWAITE-SHIRLEY, MANDHLA, RAE MAJOR, SMOOTHOPERATOR, LUX VENÉREA / DJANE RIYA, DJ SIMO / HOST: GODXXX NOIRPHILES // 5 EURO, SEHR LIMITIERTER VORVERKAUF

Queere Performances & Party

WUSS ist anarchisch, queer, irgendwie chaotisch. Ein Abend voller Zärtlichkeit, Kampf, Karaoke und Performances. Die KammerQueers, ein Kollektiv aus Personen, die in Verbindung mit den Kammerspielen stehen und sich als queer identifizieren, schaffen mit WUSS 3000 einen queeren Raum mit künstlerischem Auftrag.

Um sich mit queeren Menschen in Theater- und Performancekontexten zu vernetzen, laden sie jedes Mal Gäste aus München und darüber hinaus ein. Dieses Mal verbinden sich die KammerQueers mit Beyond Color, die in München das erste queere, Schwarze und POC Kunst- und Kulturfestival organisieren: Qultur.

An der Tageskasse ist nur eine begrenzte Zahl Tickets erhältlich. An der Abendkasse wird der Rest verkauft.

Barrierefrei zugänglich

Performances

Mandhla
Mandhla. will display a piece exploring the effects of black trauma on queer artists of colour and navigating that pain through the colonial gaze that is violently presented to us through the audiences we perform for. Often times as femmes of colour we feel like vessels that everyone finds emotional release from while leaving specific spaces more empty than we came. Such as Stonewall, a movement fronted and pioneered by femmes of colour, who today, would not be able to reap the benefits. Her performance will be a combination of live singing, spoken word and performative drag, exploring the journey of creation, the effects of trauma and rising above the ashes in a world that is trying to burn us with it.

Mala / Performance Labyeeka
¨Labyeeka Ya Hussein“ ( ¨Oh Hussien¨) is a live performance incorporating painting, dance, and music from Morocco, that explores the struggle of muslim persons with their bodies, genders and faiths. The story piece by trans non binary Shiaa muslims expresses the faith and feeling of their queerness in the struggle and resistance of Ahlu Albayeet. It is a way to look for liberation through the lens of an Islam inherited.

DANIELLE BRATHWAITE-SHIRLEY / Digging For Black Trans Lives
Digging For Black Trans Lives follows the story of unearthing and resurrecting Black Trans bodies buried through history (I wish I could have spoken to you before we lost you). Through animation and sound you join them as they travel through an environment that centers Trans lives, allowing them to meet Characters that have been erased through time.

Lux Venérea / Notre-Dame
NOTRE-DAME is a multimedia piece about the constant feeling of closure to death experienced by trans bodies, and what it is to carry stigma inside and out. She uses a series of weapons in an attempt to “destroy her own inner cathedral”. She will break your heart and make you laugh with jokes as sharp as it’s pieces.

Drag performance by Smoothoperator

Voguing by Rae Major and Beyond Color 

Teil des Festivals „Queer and now: From Stonewall to Queertopia!” von 11. bis 14. Juli.

Performance

Mandhla , Mala (Hamza Badi), Danielle Brathwaite-Shirley, Beyond Color, Rae Major , Sheila Stellah (Smoothoperator), Lux Venérea

Host

Adrian Marie Blount (GodXXX Noirphiles)

Installation

Lola Fonsèque, Manuel Ricardo Garcia, Keith Zenga King, Alemi Tayo

Bühne

Andrea Pérez Fú, Janina Sieber

Kostüme

Nora Stocker

DJ*anes

Djane Riya, DJ Simo

Awareness Team & Care

Lola Fonsèque, Thomas Hauser, Keith Zenga King, Lisa Mayerhöfer, Paul Miiro, Martin Valdés-Stauber

Reading Corner

Lola Fonsèque, Ella McCarthy

Aufstand Stonewall

„Stonewall was a RIOT!“ meint vor allem: Es war kein freundlicher Appell an die Polizei, sich an Menschenrechte zu halten, es war ein Aufstand mit Handtaschen und Lippenstift, die damalige Art, sich unter Männern zu Begegnungen zu finden.

Die meisten verschwiegenen Arten sind bis heute diskriminiert … wie auch bisexuelle Lebensweisen und so manche Fetische und sexuellen Vorlieben.

QFFM_190708_WEBPAGE

 +++QFFM | RIOT SHORTS | 50 Jahre Stonewall+++

im Bahnwärter Thiel 08 Juli 2019 | Einlass: 18:30 UHR

Mehr Infos zum queeren Kurzfilmabend >>

 +++ SAVE THE DATE +++

QFFM | 4. QUEER FILM FESTIVAL MÜNCHEN

16.-20. OKT 2019

QFFM_190708_WEBPAGEWir halten Euch wie gewohnt über Facebook, Instagram und unsere Webseite auf dem Laufenden!

 

 

bisexuell am CSD? nach 50 Jahren Unverstand

Als vor 50 Jahren in einem New Yorker Lokal die Gäste den Aufstand probten, war eine fürchterlich bigotte Zeit, die Mafia und Polizei ausnutzten, um Tunten und Schwule zu diskriminieren, als Abzocker, Büttel, Erpresser, Vermieter und Zuhälter.

Die polizeilichen Übergriffe, wie sie heute noch in mehr als 70 Ländern stattfinden, hatten immer andere Interessen im Hintergrund: Moral als Vordergrund, mit der die Kirche früher verbrennen konnte, wer sich nicht in der Heteronorm bewegte, und am Marienplatz München stehen um die Mariensäule die gefürchteten Produkte der Sünde, des Abweichenden Verhaltens:

Dämonen und Lemuren, Mischwesen und Missgeburten waren die gefürchteten Folgen und das Unglück für die ganze Gemeinde, die davon wusste, Ernteausfälle und Unfruchtbarkeit … der Zauber nicht nur der Hexen und Hexer, der Satanisten.

Diese alten Ängste sind es auch in vielen alten Kulturen, die orthodox nach „Früher“ orientiert sind, ob afrikanisch oder asiatisch, russisch oder bigott und vatikanisch.

Nach vielen Jahrzehnten der Verfolgung durch Kirchen, Staat und vor allem den Nazis galten die Gesetze der Verfolgung über Jahrzehnte weiter: Bis vor wenigen Jahren durch Gerichte und Polizei, uneinsichtige Verfolgungsbehörden diskriminiert, hatte der Bundestag eine Kleinigkeit an Wiedergutmachung für Einzelne der langjährig Verfolgten und KZ-Opfer bereit gestellt. Die Öffentlichkeit wurde wenig mitgenommen.

http://bisexual-community.tumblr.com/
http://bisexual-community.tumblr.com/

Heute noch

imitieren viele Lesben und Schwule die bürgerlichen Ideale von Ehe und Treu, auch um sich die entsprechende Anerkennung zu sichern, und diskriminieren ganz nebenbei die anderen Lebensformen, die nicht in das Treue- und Zweier-Schema passen.

Die Zuschreibung von „nicht festgelegt“, untreu, wankelmütig, unentschieden gehen bei manchen bis zu Seitensprung, Dreier mit zwei Lesben und anderen Porno-Modellen. Eine Lebensform der poly-amoren und transsexuellen Art ist Vielen zu wenig vorstellbar.

Bisexuelle + Fakten •

Bisexuelle + Personen können mehr als eine Bezeichnung verwenden – wie z. B. bisexuell, queer, pansexuell usw. -, um sich selbst zu beschreiben …

Bilden Sie die bisexuelle + Community

und gehören Sie zu den Personen, die bisexuell + lieben können. •

Labels können hilfreich sein, um die richtige Community zu finden, sich solidarisch zu organisieren, Sichtbarkeit zu erlangen und auf Ressourcen zuzugreifen

Erfahrungen, Kämpfe und Triumphe der Gemeinschaft. •

Bisexuelle Menschen machen die Mehrheit der LGBTQ-Community aus, erhalten jedoch nur minimale Mittel und Ressourcen, um die besonders hohen Hürden zu überwinden, mit denen Bi-Menschen konfrontiert sind.

Im Bisexual Resource Center arbeiten wir daran, diese Lücken zu schließen, damit Menschen jeden Geschlechts und jeder Ausrichtung gefeiert werden.

Erfahren Sie mehr auf der Website des Bisexual Resource Centers unter www.biresource.org und folgen Sie uns auf Twitter, Facebook, Instagram und Tumblr und LinkedIn … schreibt biresource.org/wp-content/uploads/2019/02/Bi-Pan-Card.pdf

http://bisexual-community.tumblr.com/
http://bisexual-community.tumblr.com/

Bisexuell

Eine Person, die die Fähigkeit hat, dauerhafte körperliche, romantische und / oder emotionale Anziehungskräfte für Personen desselben oder eines anderen Geschlechts zu entwickeln. Diese Attraktionen können sich im Laufe des Lebens auf unterschiedliche Weise und in unterschiedlichem Maße manifestieren.

Pansexuell

Eine Person, die auch in der Lage ist, körperliche, romantische und / oder emotionale Gefühle für Menschen jeden Geschlechts oder unabhängig vom Geschlecht zu entwickeln. Diese Attraktionen können sich auch auf unterschiedliche Weise und in unterschiedlichem Maße im Laufe des Lebens eines Menschen manifestieren

In München gibt es den Stammtisch am 3. Dienstag im Monat im Cafe Glück, eine geschlossene und eine offene Facebook-Gruppe und einen Twitter-Kanal infobimuc

20 Jahre bi-flagge

IDAHOBIT? München?

am 17.05. ist wieder IDAHOBIT in München!

Dieses Jahr jährt sich – wie ihr wisst – Stonewall zum 50. Mal!

Und in diesem Jubeljahr wollen wir natürlich eine eindrucksvolle Demo zum „International Day Against Homo-, Bi- Inter- and Transphobia“ auf die Beine stellen.

Folgende Dinge brauche ich von euch:

  1. Meldet euch bitte bei mir, ob ihr mit Logo auf dem Flyer vertreten sein wollt.
  2. Schickt mir das aktuelle Logo!
  3. Wollt ihr/willst du bei der Auftaktkundgebung sprechen? 4 Minuten maximal.

Die Redner*innen sollten – wenn möglich – die ganze Bandbreite der Community(s) abdecken.

Weitere Infos folgen bald.

Bei Fragen und Ideen könnt ihr euch gerne an mich wenden!

Liebe Grüße, Jan

EE0DD7A

Jan Geiger Fon: + 49 (0) 89 856 34 64 -01 I Fax: + 49 (0) 89 856 34 64 -04

jan.geiger@subonline.org | www.subonline.org | www.sag-muenchen.de

Sub – Schwules Kommunikations- und Kulturzentrum München e.V. | Müllerstraße 14 | 80469 München


„Du bist auch am 17.Mai geboren?“

war einmal eine verklausulierte Frage beim Kennenlernen, ob du auch dem §175 unterliegen würdest, wenn du deine Sexualität ausleben würdest.

Bis 1969 galt das Verbot jeder „homosexuellen Betätigung“ auch für Erwachsene, dann wurde das „Schutzalter“ auf 18 Jahre festgesetzt … bis die fallende DDR eine gemeinsame Lösung finden musste …

Heute sind wir an den Weigerungen der Alten, Konservativen und Reaktionäre, die medizinischen Diversitäten und sexuellen Orientierungen zu akzeptieren, die vielfältigen Lebensformen anzunehmen und nicht abzuwerten: Patchwork- und Regenbogen-Familien, Kinderlosigkeit und Alleine-Leben, Wohngemeinschaften und alles, was es schon lange gibt …