150 Jahre Kampf gegen §175 in München

Freitag, 25.08.2017 – Sonntag, 27.08.2017

Festakt zum 150. Jahrestag der Rede von Karl-Heinrich Ulrichs auf dem Deutschen Juristentag in München

 

und Jahrestagung des Fachverbands Homosexualität und Geschichte (FHG) www.invertito.de

Im Jahr 2017 kann ein besonderes Ereignis der gesellschaftlichen Formierung der bis dahin unterdrückten, ausgegrenzten und verfolgten Minderheitengruppe der Homosexuellen gefeiert werden:

Zum 150. Mal jährt sich der Auftritt von Karl Heinrich Ulrichs am 29. August 1867 vor mehr als 500 deutschen Rechtsgelehrten auf dem Münchner Juristentag im großen Saal des Odeon. fhm_200x200

Ulrichs’ Forderung war revolutionär, da er mit seinem öffentlichen Eintreten für die reichs-einheitliche Straffreiheit gleichgeschlechtlicher Beziehungen einen wesentlichen Beitrag zum Bewusstsein für eine rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung der Homosexuellen leistete.

Programm:
Samstag, 26. August Tagung des FHG

  • Vorträge von Maria Bühner (Mitarbeiterin am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig): Im Aufbruch: Die Lesbenbewegung der DDR aus emotions- und körperhistorischer Perspektive,
  • Raimund Wolfert (Mitarbeiter der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft): Ernst Ludwig Driess. In der Tradition Magnus Hirschfelds,
  • Ariane Rüdiger (Freie Journalistin und Lektorin): Der Münchner Arbeitskreis Lesben und Arbeit – ein Einblick in lesbische Befindlichkeiten „on the job“ in den frühen 1990er Jahren, Kirsten Plötz (Freie Historikerin, Hannover): Zentrale
  • Ergebnisse des Forschungsprojekts über Verfolgung und Diskriminierung im jungen Bundesland Rheinland-Pfalz und Matthias Gemählich (Promovend im Fach Geschichte an der Universität Mainz): Die Verfolgung von Homosexuellen in der NS-Zeit in Nürnberg

Ort: Seminarräume des NS-Dokumentationszentrums, Brienner Str. 34, 80333 München Uhrzeit: 10:00–13:00 Eintritt: frei, bitte am Info-Desk des NS-Informationszentrums nach den Seminarräumen fragen

Stadtrundgang auf den Spuren von Karl Heinrich Ulrichs

Treffpunkt: Karl-Heinrich Ulrichs Platz 15:30–17:30 Eintritt: frei, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung: veranstaltungen.nsdoku@muenchen.de; 089-233-67015

Festakt zu Ehren von Karl Heinrich Ulrichs

  • Re-Enactment des Auftritts von Karl-Heinrich Ulrichs vor 150 Jahren im Münchner Odeon durch Laienschauspieler, unterstützt durch eine Theatergruppe
  • Vortrag von Wolfram Setz zur Biografie Karl-Heinrich Ulrichs und zur aktuellen Ulrichs-Forschung
  • Grußwort von Anke Müller-Jacobsen, Vertreterin des Deutschen Juristentags
  • Vortrag von Andreas Pretzel zur Entwicklung des § 175
  • Moderiertes Schlusswort von Betroffenen des § 175

Ort: Vortragssaal des NS-Dokumentationszentrums, Brienner Str. 34, 80333 München
Uhrzeit: 19:00–21:00 Eintritt: frei, mehr Informationen und Programminfos demnächst auf www.forummuenchen.org

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Lieber Queer als nur Bi?

So ganz trifft es natürlich nicht unsere Kompetenz, die mit Bi klarer beschrieben ist, aber queer trifft es natürlich in unserer Breite auch:

Da sind natürlich andere Gruppen schneller und queerer: Die QTIES Munich als Teil von VivaTS treffen sich jeden 1. Freitag 18-20h im Selbsthilfezentrum www.shz-muenchen.de in der Westendstr. 68 (wo wir seit Urzeiten offiziell als bisexuelle Selbsthilfegruppe „uferlos“ geführt sind). Die www.QTIES.de sind auf Facebook als QTiesMunich zu finden.

Hier anregende Literatur aus anderen Städten:

Im Rahmen unserer Abendveranstaltungsreihe “Queer und Jugendkulturen” freuen wir uns auf Runde 4 in diesem Jahr: am 23.11.2016 zum Thema “Queer Zines”. Das Archiv der Jugendkulturen sammelt schon seit vielen Jahren Zines. Vor allem im Bereich Punk haben wir eine sehr große Sammlung. Seit einigen Jahren beobachten wir aber die Entwicklung, dass vor allem im […] […]

über Is Queer the new Punk!? — Blog der Jugendkulturen — xclusivx fanzine: More than Music. Total Liberation.

Spenden für Asyl-Rechtsberatung

als ich meine Freundin zum Abschied geküsst habe, wusste ich nicht, dass das unser letzter Kuss sein würde.

Mein Name ist Aicha* und ich bin eine lesbische Geflüchtete aus Tunesien. Nachdem meine Eltern uns beim Küssen erwischt hatten, wollten sie mich zwingen, einen Mann zu heiraten. Es war die Hölle.

Kurze Zeit später hörte mein Chef von der Geschichte und hat mich gefeuert. Dann fand der Vater meiner Freundin es heraus. Er hat mich brutal verprügelt und zur Polizei geschleppt.

Und so war ich Knall auf Fall obdachlos, arbeitslos und mir drohten drei Jahre Gefängnis wegen Verstoß gegen die tunesischen Gesetze gegen Homosexualität. Ich war gezwungen, aus meiner eigenen Heimat zu fliehen und Asyl in Deutschland zu suchen.

Der einzige Grund, warum ich heute in Sicherheit bin und Dir schreiben kann, ist, weil ich Hilfe von einem deutschen Verein, der Homosexuellen Selbsthilfe (HS), bekommen habe, die Menschen wie mir helfen, Asyl zu bekommen. Aber dieses Jahr sind bei ihnen so viele Anfragen eingegangen, dass es für sie finanziell eng wird.


LGBT*-Flüchtlinge in Deutschland brauchen Deine Hilfe. Jetzt mitmachen

Als ich in Deutschland Asyl beantragt habe, hatten die Behörden Zweifel an meiner Geschichte. Der Dolmetscher, der mir gestellt wurde, war homophob, hat mich permanent beleidigt und falsch übersetzt. Mein erster Asylantrag wurde abgelehnt und ich war hoffnungsloser denn je.

Zum Glück traf ich auf Aktivist*innen, die sich um einen Anwalt für mich kümmerten. Daraufhin prüften die Behörden meinen Fall noch einmal und ich bekam endlich Asyl.

Mit Deiner Spende heute könnte die HS 27 Asylbewerber unterstützen, die dringend vorurteilsfreien Rechtsbeistand benötigen, um in Sicherheit zu bleiben.

Dank der Homosexuellen Selbsthilfe habe ich das Gefühl, mein Leben wieder in der Hand zu haben. Vor kurzem bin ich mit meiner neuen Partnerin zusammengezogen. Mein Deutsch wird immer besser und ich möchte bald eine Ausbildung anfangen.

Aber ich bin nur eine unter vielen. Bitte unterstütze andere LGBT*-Asylsuchende, die dringend Hilfe brauchen.

die Amerikanische Organisation All Out sammelt in dieser Woche Spenden für uns, weil wir seit Wochen lesbischen, schwulen, transidenten – kurz: allen solchen Menschen, die aus ihrem Heimatland fliehen mussten, weil sie verfolgt werden, da sie nicht 100% konventionell-heterosexuell leben können – keine finanzielle Unterstützung mehr bieten können, weil unsere Kasse leer ist.

Selbstverständlich können Spenden auch direkt an das Vereinskonto überwiesen werden: IBAN: DE51 4306 0967 8021 3179 00 BIC: GENODEM1GLS

Homosexuelle Selbsthilfe e.V. – wir finanzieren Vielfalt, seit über 37 Jahren
Postfach 12 05 22 in 10595 Berlin Stefan.Reiss@HS-Verein.de
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crowd funding haben wir schon mehr als 20 Jahre gemacht, bevor der Begriff überhaupt erfunden wurde
www.HS-Verein.de


Die in Bayern / München geplante und zu gesagte Unterkunft für LBGT*-Asylsuchende ist bis heute nicht eingerichtet …

20. Okt 1934: Razzia gegen Schwule in München

Gedenken für die Verfolgten ab 20.Okt 1934:

Eine Kooperationsveranstaltung von Forum Homosexualität München und Rosa Liste, sub

20. Oktober, 19 Uhr. Treffpunkt: Oberanger, Ecke Dultstraße. Das Gedenken endet gegen 20.30 Uhr.

Am 20. Oktober 1934 fand in München die erste große antihomosexuelle Razzia der Nationalsozialisten statt. In den folgenden Jahren wurden viele Männer und auch Frauen ihrer sexuellen Identität wegen diskriminiert, eingesperrt, geschlagen und sogar getötet.
Am Jahrestag der Verhaftungswelle gedenken wir der zahlreichen Opfer des Nazi-Regimes, aber auch derer, die noch bis 1969 und danach aufgrund des Paragraphen 175 verfolgt wurden.
Erstmals kann das Gedenken am Mahnmal Oberanger, Ecke Dultstraße stattfinden, das seit Juni 2017 begehbar ist. Im Anschluss zieht ein Lichterzug mit Kerzen zum Sub. Die Veranstaltenden hoffen auf rege Beteiligung der Szene.

Zuerst gab es ja auch noch Schwule bei den Nazis:

In der SA hatte Ernst Röhm eine obere Ebene, die am 30.Juni 1934 ermordet wurde, gleichzeitig mit etwa 100 dem Führer mißliebig gewordenen Personen im ganzen Deutschen Reich:

Der Oberste Stabsführer der „Sturmabteilung“ (SA), der die unzufriedene und arbeitslose Arbeiterjugend der großen Städte massenhaft integrierte in einer Art „Volksarmee“ aus Straßenkämpfern und Schlägern, die in den Jahren von 1930 bis 1933 mit skrupelloser Brutalität den öffentlichen Raum für Adolf Hitler und die NSDAP eroberte.

Nun übernahm die Polizei die Aufgabe:

Rosa Listen führte sie schon immer und im Endeffekt bis heute:

Jeder „Fall“ von Homosexualität (die damals nur zwischen Männern ernst genommen wurde, wenn es um Definitionen von „Eindringen“ ging, wurde zum Gerichtsakt, und zum Vermerk in den Polizeiregistern.

Dort gibt es bis heute Vermerke wie männlich, weiblich, lesbisch, schwul, Stricher, Prostituierte, Transvestit etc … kodiert als Geschlecht und die Frage der Straffälligkeit.

Während der Verfolgung der Männer mit dem §175 (bis neulich) und Unterbringung in Konzentrationslagern gab es für Frauen ähnliche Urteile als „unmoralisch“ und unzuverlässig, was ebenfalls zu Unterbringung führen konnte.

Doch was geht den Staat heute unser Geschlecht an? Intersexuelle kämpfen für eine offene Handhabung: Frei lassen können der Rubrik auf Wunsch.

Ausführlicher zu Röhm: http://www.whoswho.de/bio/ernst-roehm.html

Queer Film Festival München

Queer Film Festival München – QFFM geht mit einem bunten Programm ins zweite Jahr! Diesen Herbst zeigt das Festivalteam

vom 12. – 15. Oktober 2017,

an vier Tagen ausgewählte queere Spiel- und Dokumentarfilme, diskutiert mit Gästen darüber, wie queer München wirklich ist und begrüßt die Macher*innen des XPOSED International Queer Film Festival Berlin, die uns ihre besten Kurzfilme präsentieren.

Das Festival findet wieder an verschiedenen kulturellen Orten der Stadt wie:

  • der HFF München
  • Minna Thiel
  • in unserem Hauptspielort dem NEUEN MAXIM Kino in der Landshuter Allee
  • dem Werkstattkino,
  • und dem Kunstverein München

statt. Unser diesjähriger

Schwerpunkt liegt auf der jungen Generation, der GENERATION WHAT.

Wie wachsen junge, queere Menschen in Europa, den USA und dem Rest der Welt auf? Wo waren ihr Eltern Wegbereiter und wo müssen sie selbst für ihre Rechte kämpfen? Die Begrifflichkeiten sind vielfältiger, die Gesellschaft in einigen Ländern offener und der Umgang mit der eigenen Sexualität und Identität bestimmter.

Aber ist das Leben auch einfacher geworden?

Oder ist gerade diese Komplexität ein Faktor der Verunsicherung?

Wir zeigen Filme über Menschen, die hungrig sind auf selbstbestimmtes Leben, soziale Gerechtigkeit und emanzipierte Liebe.

Eröffnet wird das Festival am Donnerstag Abend mit dem vielfach international ausgezeichneten israelisch-französischen Spielfilm BAR BAHAR (IN BETWEEN).

Der Film zeigt das Leben dreier junger Palästinenserinnen in Tel Aviv, die die Balance zwischen Tradition und Moderne suchen. Eine Thematik, die nicht nur im Heimatland für Furore gesorgt hat. Eine der Hauptdarstellerinnen wird zum Filmgespräch anwesend sein.

Anschließend laden wir unser Publikum gerne zur Festival-Eröffnungsparty bei Minna Thiel vor der HFF ein.

Am Freitag liegt der Focus auf den inneren Konflikten und den eigenen Dämonen mit denen man kämpft. Der Berlinale und Sundance Beitrag GOD’S OWN COUNTRY ist die einfühlsame Geschichte eines jungen britischen Farmers und seines sexuellen und emotionalen Erwachens.

Der Film ist in diesem Jahr der QueerScope-Debütfilmpreisträger. Der ebenfalls international prämierte isländische Spielfilm HJARTASTEINN (HERZSTEIN) bildet den Tagesabschluss mit der bildgewaltigen Geschichte zweier Freunde, die einen Sommer erleben, der nichts so hinterlässt wie es vorher war.

Der Samstag bildet den Schwerpunkt der starken Persönlichkeiten. Es startet mit dem amerikanischen Dokumentarfilm, präsentiert vom DOK.fest München, POLITICAL ANIMALS. Es ist die packende Geschichte vier kalifornischer Politikerinnen, die jahrzehntelang für die Gleichstellung und soziale Gerechtigkeit von Schwulen und Lesben kämpfen.

PRINCESS CYD ist eine poetische Familiengeschichte von zwei starken Frauen aus verschiedenen Generationen, die nicht nur voneinander lernen, sondern auch das jeweilige „Anderssein“ respektieren.

Das italienische Spielfilmdebüt ARIANNA zeigt eine melancholische, fast schon poetische Intersex-Geschichte einer starken Mädchenfigur, eingebettet in malerischen Sommerbildern. Ein modernes, italienisches Portrait über die Pubertät und die Definition von Weiblichkeit. Die Anwesenheit des Regisseurs und der Hauptdarstellerin ist in Planung.

Am Sonntag macht der japanische Spielfilm CLOSE-KNIT den Anfang. Der diesjährige Berlinale Teddy-Award Jury Gewinner ist ein schräges Familienportrait, das durch Fürsorge und Liebe geprägt, die Selbstverständlichkeit nichtnormativer Identität zeigt. HUNKY DORY zeigt eine queere Vater-Sohn Geschichte zwischen einem erfolglosen Glam-Rocker und seinem elfjährigen Sohn.

Liebevoll, herausfordernd, wunderschön. 

Dieses Jahr probieren wir etwas Neues aus: eine  SNEAK PREVIEW im NEUEN MAXIM Kino!

Einen ganz besonderen Film, über den wir euch vorab nichts erzählen. Wir wollen euch einen Film zeigen, der nur für sich selber spricht, und euch einladen, ohne Erwartungen und Bilder im Kopf diesen zu erleben.

Ganz besonders freuen wir uns, dass unser Festival den Film vor seiner offiziellen Deutschlandpremiere zeigen darf.

Ein sicherlich weiteres Highlight ist das Revival der legendären MIDNIGHT MOVIE-Kultnächte im Werkstattkino und wir freuen uns auf ein 70´ger Jahre Feeling: dieses Jahr präsentieren wir euch den revolutionären, dreistündigen kanadischen Spielfilm CEUX QUI FONT LES RÉVOLUTIONS À MOITIÉ N’ONT FAIT QUE SE CREUSER UN TOMBEAU (THOSE WHO MAKE REVOLUTION HALF WAY ONLY DIG THEIR OWN GRAVES)

Im Münchner Kunstverein lädt zudem die PODIUMSDISKUSSION mit dem Titel

QUEER IN MÜNCHEN!?

zum Mitdiskutieren folgender Fragestellungen ein:

Was heißt es queer in München zu sein? Gibt es ein spezielles Münchner Queer-Gefühl? Ist queer hier subversiv oder konservativ? Wie umgehen mit Rassismus und anderen Phobien auch in der eigenen Szene? Wer ist diese Szene überhaupt? Und wo soll es hingehen? Welche Utopien können erdacht und gelebt werden? Mit dabei sind unsere Gäste:

Muriel Aichberger, Henri Jakobs, Pascal Nissing

Merle Groneweg, wir freuen uns auf Moderatorin Christina Wolf (BR3 – Puls)

Wir freuen uns auf euer Kommen und tolle Gespräche!

Christian für das QFFM Team

QFFM

Feinen Bi-visibility-Tag allerseits!

Falls es in deiner Umgebung jemand gibt, grüße doch freundlich, denn der 23. September ist, aus den angelsächsisch-großbritannischen Ländern stammend, der Tag der Bisexuellen, und derer, die es noch werden könnten.

bi-muc

Die Menge ist weit größer als die rechnerisch angenommenen 5% bei Lesben und Schwulen, die sich in den großen Städten und Betrieben allerdings auf 10% zusammen ballen können,

Die Unsichtbaren - BisexualitätLeute wie Kinsey kamen bei Befragungen auf 60% der Erfahrungen, was natürlich nicht zu einer dauerhaften Einstellung führen muss:

Manche Erfahrungen sind so einmalig, wie die geliebte Person, manche ab auch so enttäuschend wie der erlebte Verlauf: Ungeschick und Unsicherheit beenden so manches Abenteuer frühzeitig …

Polyamory.svgLandet heute mehr in www.bine.net ?

Wenn du an die Person denkst, die die bisexuelle Seite in dir weckte: Welches Gefühl taucht auf?

Und auch, wenn du dich heute polyamor denkst: Als monosexuell oder auch offen, queer?

Kommentare bleiben anonym, die Mail-Adresse bleibt verdeckt … Danke!


Und wie Bisexualität entsteht?

Tom of Finland – für die ganze Familie im Kino

Warum Heteros einen Film über einen schwulen Zeichner ansehen sollen?Weil sie dann, vor allem in netter Begleitung, mehr über die Geschichte der Ängste und Verfolgung, aber auch der Befreiung und Solidarität erfahren können.

Beginnend mit dem finnischen Krieg an der russischen Grenze in den 40er Jahren landen wir im Berlin der 50er Jahre und in Kalifornien in den 70ern,

gefolgt natürlich von den Katastrophen und den Abschieden, aber auch dem Bewältigen der AIDS-Krise, in der auch Tom of Finland seinen Platz fand.

Ein starker Film

und durchaus jugendfrei und ein Familien-Erlebnis – ab 5.10. in München im Kino
 Der Trailer kommt in deutsch in den nächsten Tagen auf youtube

Der Blick in die Suchmaschine:

Tom of Finland, eine Pop-Ikone genannt, prägte viele Denkmuster:

Tom of Finland – Official Site www.tof.fi

Osta liput: Finnkino Media / Press Content. FI SE EN UK/IE ES

Tom of Finland – Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/

Touko Valio Laaksonen (8 May 1920 – 7 November 1991), best known by his pseudonym Tom of Finland, was a Finnish artist known for his stylized highly …

Tom Of FinlandFilm 2017 – FILMSTARTS.de www.filmstarts.de/kritiken/252512.html

Tom Of Finland ein Film von Dome Karukoski mit Pekka Strang, Lauri Tilkanen. Inhaltsangabe: Dem Finnen Touko Laaksonen (Pekka Strang) bringt seine Heimkehr …

Videos
  • Tom of Finland Movie in the Works huffingtonpost.com
  • TOM the Movie teaser #2 YouTube
  • Tom of Finland – Officiell trailer – Biopremiär 3 mars YouTube
  • Tom of Finland – Bande-annonce Dailymotion

Mehr Ergebnisse in Videos

TOM the Movie teaser – YouTube www.youtube.com/watch?v=dK8rcXkQrFI

TOM the Movie is an unauthorized biographical film about Touko Laaksonen, known as the gay artist Tom of Finland. The movie will be released …

Tom of Finland | Film 2017 | moviepilot.de www.moviepilot.de/movies/tom-of-finland

Alle Infos zum Film Tom of Finland (2017): Das Drama Tom of Finland erzählt nach wahren Begebenheiten aus dem Leben des homoerotischen Zeichners Touko…

Reaktionäre „Lebensschützer“ unterwegs


Es gibt eine Menge Religioten: Verbohrte Rechte, die mit biblischen Formulierungen, kirchlichen Vorschriften und ihren rassistischen Ängsten (die aus altem schlechtem Gewissen des Kolonialismus kommen) und kirchlichem Mäntelchen den Anderen Vorschriften machen wollen:


06.09.2017, 15:00 Uhr
Max-Joseph-Platz, München, Bayern

Das Aktionsbündnis „Vielfalt statt Einfalt“ lädt zu einer Kundgebung ab 15 Uhr ein. Anlass ist die geplante Bustour durch Deutschland des homofeindlichen Bündnisses „Demo für alle“ (s. queer.de-Link), die mit einer Kundgebung zwischen 15 und 18 Uhr am Karlsplatz/Stachus beginnen soll.

Das Bündnis, das am Vorabend zu einer Info-Veranstaltung über „Demo für alle“ & Co. ins Sub lädt (ein lange vorab geplanter Termin), schreibt in der Einladung: „Aufstehen für Vielfalt statt Einfalt! – Aufstehen gegen Feindlichkeit gegenüber queerer Vielfalt und Antifeminismus! Ihr seid herzlich eingeladen, an der spontanen Kundgebung teilzunehmen. Setzt mit uns gemeinsam ein Zeichen für die Akzeptanz von Vielfalt in Bildung und Gesellschaft und gegen die LGBTIQ*-feindliche Hetze der sogenannten ‚Demo für Alle‘. Bringt Regenbogenfahnen und Schilder mit. Seid bunt, fröhlich und queer.“

Am Folgetag will der Bus in Stuttgart Halt machen, wo ebenfalls eine Gegenkundgebung geplant ist. Am Freitag soll es dann in Karlsruhe weiter gehen.

opernpalmen